Vorstand der KGKDS

Prof. Dr. Jana Osterkamp - Vorsitzende

Werdegang

  1. Seit April 2023 Geschäftsführerin des Bukowina-Instituts und Professorin für Verflechtungsgeschichte Deutschlands mit dem östlichen Europa an der Universität Augsburg.
  2. Seit Januar 2025 Vorstandsvorsitzende des KGKDS.

Weitere Informationen: https://www.uni-augsburg.de/de/fakultaet/philhist/professuren/geschichte/verflechtungsgeschichte-deutschlands-mit-dem-ostlichen-europa/team/jana-osterkamp/

Prof. Dr. Dietmar Neutatz - Stellvertretender Vorsitzender

Werdegang

  1. Studium der Geschichte und Slawistik an der Paris-Lodron-Universität Salzburg. 1990 Promotion zum Dr. phil. 1992-2001 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.
  2. 1999 Habilitation im Fach Osteuropäische Geschichte. 2000-2003 Lehrstuhlvertretungen an der Humboldt-Universität Berlin, der Georg-August-Universität Göttingen und der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.
  3. Seit 2003 Inhaber des Lehrstuhls für Neuere und Osteuropäische Geschichte an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Weitere Informationen:http://portal.uni-freiburg.de/osteuropa

Mag. Dr. Sabine Jesner - Geschäftsführerin

Werdegang

  1. Studium der Geschichte und Rechtswissenschaften sowie Promotion in Südosteuropäischer Geschichte an der Universität Graz 2013.
  2. 2015-2023 wissenschaftliche Mitarbeiterin, Lehrbeauftragte und Projektleiterin an der Abteilung für Südosteuropäische Geschichte und Anthropologie (SOEGA) der Universität Graz.
  3. Seit 2024 Forscherin beim Heeresgeschichtlichen Museum Wien

Weitere Informationen: https://www.hgm.at/forschung/das-forscherinnenteam/sabine-jesner

Prof. Dr. Rudolf Gräf

Werdegang

  1. Studium der Geschichte und Philosophie an der “Al. Ioan Cuza“ Universität Iași. Promotion 1997 an der Babeș-Bolyai Universität Cluj-Napoca/Klausenburg/Kolozsvár. 1983-2000 Wiss. Mitarbeiter am Kreismuseum Caraș-Severin Reșița/Reschitza, heute Muzeul Banatului Montan
  2. Seit 2000 Professor an der Babeș-Bolyai Universität Cluj-Napoca, 2008-2020 Vizerektor der Babeș-Bolyai Universität Cluj-Napoca.
  3. 2018: Leiter des Forschungsinstituts für Geisteswissenschaften Hermannstadt/Institutul de Cercetări Socio-Umane Sibiu; Lehraufträge an den Universitäten Regensburg, Rostock, Graz.

Weitere Informationen: https://www.ubbcluj.ro/cv/CV_Rudolf_Graf_RO.pdf

Prof. Dr. Reinhard Johler

Werdegang

  1. Geboren am 12.03.1960 in Alberschwende (Österreich), 1980-86 Studium der Volkskunde, Geschichte und Kulturanthropologie in Wien, Mailand und Cambridge, 1987-2002 Wiss. Mitarbeiter am Institut für Europäische Ethnologie der Universität Wien, 2002 Assistenzprofessor, 2002 C4-Professur für Empirische Kulturwissenschaft, Eberhard Karls Universität Tübingen, 2012 Wissenschaftspreis des Landes Vorarlberg.
  2. Seit 2008 wissenschaftlicher Leiter des Instituts für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde.

Weitere Informationen: https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/empirische-kulturwissenschaft/institut/personen/professorinnen/reinhard-johler/

Dr. Florian Kührer-Wielach

Werdegang

  1. Studium der Geschichte und Romanistik in Wien und Cluj-Napoca/Klausenburg, von 2009 bis 2012 Assistent am Initiativkolleg „Europäische historische Diktatur- und Transformationsforschung“ der Universität Wien, anschließend Stipendiat am Leibniz-Institut für Europäische Geschichte in Mainz.
  2. 2013 Promotion an der Universität Wien. Seit 2013 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München (IKGS), seit 2015 dessen Direktor.#

Weitere Informationen: https://www.ikgs.de/team/florian-kuehrer-wielach

Dr. habil. Ágnes Tóth

Werdegang

  1. Studium: Ungarisch und Geschichte an der Universität József Attila, Szeged. 1995 Promotion, 2010 Habilitation.
  2. Seit 1985 Archivarin, von 1989-1996 stellvertretende Direktorin und von 1996-2002 Direktorin im Komitatsarchiv von Bács-Kiskun.
  3. Zwischen 2002 und 2009 stellvertretende Direktorin und ab 2009 bis 2012 Direktorin am Institut für Minderheitenforschung an der Ungarischen Akademie der Wissenschaften, Budapest. Dort seit 2012 Wissenschaftliche Mitarbeiterin.
  4. Seit 2014 Leiterin des Stiftungslehrstuhls für deutsche Geschichte und Kultur im südöstlichen Mitteleuropa, Pécs/Fünfkirchen.

Weitere Informationen: https://doktori.hu/index.php?menuid=192&lang=HU&sz_ID=5202

Prof. Dr. Tanja Žigon

Werdegang

  1. Studium der Germanistik und Geschichte an der Universität Ljubljana. Längere Studien- und Forschungsauenhalte in Wien, München, Mannheim und Udine (Italien). Promotion in Neuerer deutscher Literatur 2008.
  2. Forschungsschwerpunkte: Translationsgeschichte, kulturorientierte Translationswissenschaft, deutsch-slowenische literarische Wechselbeziehungen, slowenische Kulturgeschichte.
  3. Seit 2013 Inhaberin des Lehrstuhls für deutsche Sprache an der Abteilung für Übersetzen (Philosophische Fakultät der Universität Ljubljana) und Leiterin des Forschungsprogramms Interkulturelle literaturwissenschaftliche Studien (bei der Slowenischen Forschungsagentur ARRS).

Weitere Informationen: https://www.ff.uni-lj.si/en/staff/tanja-zigon